Verfasst von K.-D. Hoppe am 24. April 2015 - 12:18

stuenkel
KKpt. a. D. Rolf Stünkel vor dem Starfighter, der F 104 G

Was empfindet man, wie ist die Wirklichkeit ?

Volle Konzentration ist permanent gefordert, um den Starfighter, die Lockheed F 104 mit 2 Mach (2380 km/h) und seinen “messerscharfen” Stummelflügeln in allen Flugsituationen zu beherrschen.

Ein spannender Vortrag, des ehemaligen, und einer der Letzten, noch auf diesem Muster ausgebildeten Piloten, Korvettenkapitän a. D. Rolf Stünkel, vor Freunden und Gästen des Luftfahrtmuseums.

Vom Werdegang der fliegerischen Ausbildung, seine Erlebnisse in der Fliegerei, Anekdoten, bis zum Abschied vom Geschwindigkeitsrausch - ein Plädoyer für die Luftfahrt.

Das Buch hierzu, Mach 2 - Meine Jahre im Cockpit, erschienen im Geramond Verlag.

Heute ist Rolf Stünkel Lufthansa-Kapitän auf einem Airbus A 340. Fliegen ist nach wie vor noch sein Hobby.

Verfasst von K.-D. Hoppe am 3. November 2013 - 11:29

drewes
Martin Drewes am 13.10.2011 im Luftfahrtmuseum Laatzen-Hannover

Wenige Tage vor seinem 95. Geburtstag, am 13. Oktober 2013 verstarb Martin Drewes, Flugzeugführer und Nachtjäger im II. WK. Martin Drewes war im Rang eines Major und wurde mit dem RK zum Eichenlaub ausgezeichnet. Er wohnte seit 1949 in Blumenau (Brasilien) und besuchte jedes Jahr mindestens einmal die Bundesrepublik Deutschland.

Übrigens war der ehemalige Bundespräsident Walter Scheel, Adjutant von Martin Drewes, die nach dem Krieg noch eine enge Freundschaft miteinander verband. Das Foto wurde aufgenommen, anlässlich eines Besuches im Luftfahrtmuseum Hannover am 13. Oktober 2011. Neben Herrn Drewes, Matthias Stäblein vom Hubschraubermuseum in Bückeburg.

Verfasst von K.-D. Hoppe am 24. April 2012 - 14:46

Gemeinsam sind wir stark,

das ist das Motto der neugegründeten Arbeitsgemeinschaft Niedersächsische Luftfahrtmuseen,

mit dem Aeronaticum in Nordholz, dem Hubschraubermuseum in Bückeburg, dem Luftftransportmuseum in Wunstorf und dem Luftfahrtmuseum in Hannover-Laatzen.

Unsere Zielsetzung ist, die technische Entwicklung der Luftfahrt den Besuchern verständlicher zu machen und die Bedeutung der Luftfahrtmuseen als Kulturgut besonders hervorzuheben.

Gleichermaßen wollen wir unsere Gemeinsamkeit dadurch stärken, indem wir als gleichberechtigter Partner gegenüber den zumeist staatlich bzw. kommunal geförderten Museen ausreichende Anerkennung finden.

Gemeinsame Ausstellungen, gegenseitige Beratung und Unterstützung, Tausch von Ausstellungen und regelmäßige Treffen soll künftig die vier Museen in ihren Aufgaben stärken und den Besuchern die Faszination Luftfahrt näherbringen.

Hier die neu eingerichtete Internetseite www.arge-luftfahrtmuseen.de

AnhangGröße
Faszination Luftfahrt.pdf 937.61 KB

Verfasst von K.-D. Hoppe am 12. August 2012 - 10:43

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Lufthansa Kapitan u. Stewardess.JPG

Liebe Leser unserer Webseite,

wir suchen in Ergänzung zu unserer Lufthansa-Austellung Exponate der ehemaligen DDR-Fluggesellschaft INTERFLUG. So fehlt uns z. B. die Uniform einer Stewardess. Auch Flugtickets oder Bordgeschirr wie Teller, Tassen und Besteck, Spucktüten und Sonstiges wird gern genommen. Da wir als Förderein nicht über die notwendigen finanziellen Mittel zum Ankauf dieser genannten Gegenstände verfügen, bitten wir, diese uns zu spenden. Wenn Sie etwas anzubieten haben, rufen Sie uns an, unter (0511) 8791793 oder senden Sie uns eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Vielen Dank.

Verfasst von K.-D. Hoppe am 6. März 2012 - 18:44

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K. Kössler (r), überreicht das Gemälde an Herrn Stäblein (l.)

Anläßlich eines Besuches des Hubschraubermuseums in Bückeburg (www.hubschraubermuseum.de) der im Luftfahrtmuseum ehrenamtlich tätigen Damen und Herren, wurde ein Gastgeschenk mitgebracht. Unser 2. Vorsitzender, Dipl.-Ing. Karl Kössler, früher selbst Hubschrauber-Versuchspilot und ehemaliger Direktor des LBA in Braunschweig, übergibt Herrn Stäblein vom Hubschrauber-Museum ein Gemälde, das ihn selbst auf dem Einmann-Hubschrauber Do 32 zeigt.

Mit dem Besuch, der schon lange überfällig war, sollte sowohl unsere enge Verbundenheit zu diesem Museum bekräftigt, als auch das Wissen um Technik der Senkrechtstarter vertieft werden.

Wir wünschen den Damen und Herren vom Hubschraubermuseum weiterhin viel Erfolg und für die Zukunft gute kollegiale Zusammenarbeit.

KontaktzumMuseum3

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